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So zerstören Pornos dein Gehirn - oder auch nicht

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Wer zu viele Pornos schaut schadet damit nicht nur sich selbst, sondern auch den Menschen in seinem direkten Umfeld. Das Konsumieren von Pornos schüttet im Gehirn Dopamin aus - ähnlich wie bei Drogen. Dies führt dazu, dass man letztendlich süchtig nach Pornos wird.

Um den Dopamin-Fluss aufrecht zu erhalten schaut man sich immer heftigere Videos an. Dadurch verändert sich der eigene Bezug zur Sexualität und man fängt an zu versuchen, die gesehenen Szenen kontinuierlich nachzuahmen oder sich erst gar nicht mehr die Mühe zu machen, mit dem Partner zu schlafen. Man könnte ja jederzeit und so oft man will masturbieren. Schließlich stumpft man ab und schadet zudem seinem Gehirn.

So oder so ähnlich argumentieren bekennende Gegner von pornographischen Inhalten, wenn man sie auf die erotischen Filme anspricht. In diesem Video erfahrt ihr, was es mit den oben genannten Argumenten, die beinahe schon auf einer Packung Zigaretten stehen könnten, auf sich hat und warum diese sich so hartnäckig halten. Darüber hinaus werden jene auch auf ihren Wahrheitsgehalt hin untersucht.

Bei Pornos denken viele an schmuddelige Filmchen, bei denen Praktiken zur Anwendung kommen, die fernab jeglicher Realität sind und teilweise sogar demütigende oder saddistische Züge annehmen. Natürlich gibt es in den unendlichen weiten des Internets entsprechende erotische Videos, die derartige Inhalte zeigen und verkörpern. Allerdings dürft ihr nicht alle Pornos über einen Kamm scheren. Es gibt mittlerweile eine Unmenge an verschiedenen Kategorien, durch die man die eben genannten Filme leicht umgehen kann. Viele Videos vermitteln euch dabei lehrreiche Infomationen und bieten Tipps bezüglich bestimmter Praktiken, Stellungen oder dergleichen. Auf diese Weise könnt ihr durch das Schauen von Pornos euer eigenes Liebesleben wieder in Schwung bringen und euch bzw. euren Partner umso mehr befriedigen. Sollte aktuell Flaute im Bett herrschen, kann das Schauen von Pornos sogar dabei helfen, die eigene Lust oder die des Partners wieder zu steigern und die Bereitschaft fördern, mal eine neue Stellung oder Sexpraktik auszuprobieren. Klingt doch verlockend oder?

Hierauf geht dieses Video näher ein. Schließlich erfahrt ihr, was das Grundproblem in unserer Gesellschaft in Bezug auf Sexualität und Pornographie ist und was man tun müsste, um dieses zu lösen oder zumindest zu mildern. Wie ihr sicher wisst ist unsere Gesellschaft nämlich komischerweise gerade bei den natürlichsten Dingen der Welt unfassbar verklemmt und prüde. Verliert also nicht länger Zeit und schaut euch dieses Video an. Ihr werdet es nicht bereuen - und euer Partner sicher auch nicht ;-).

 
 
 

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Autor: Johanna Mahlberg | Gesprächswert: 73%