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Spider-Man: Far From Home - Das bedeutet der Schock-Abspann für das MCU

©  FILM.TV | News
 
09.07.2019 11:58
 
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Inzwischen dürften es fast alle Kinofans wissen: Wer in einen Marvel-Film geht, sollte beim Abspann immer sitzen bleiben. Auch wenn es zuletzt bei Avengers 4: Endgame nichts mehr zu sehen gab, setzt Spider-Man: Far From Home die beliebte Tradition wieder fort und serviert euch mindestens eine Szene im Abspann, die weitreichende Folgen für Spider-Man 3 haben wird.

In Spider-Man: Far From Home versucht Peter Parker (Tom Holland) nach all dem Trubel in Avengers 4: Endgame auf einer Klassenfahrt nach Europa etwas zu entspannen. Zusammen mit seinem Kumpel Ned (Jacob Batalon) und seinem Schwarm MJ (Zendaya) erlebt er allerdings bereits kurz nach der Einmischung von Nick Fury (Samuel L. Jackson) in seinen Urlaub ein zunächst unfreiwilliges Abenteuer, das Spider-Man u. a. nach Berlin führt.

An der Seite von Quentin Beck aka Mysterio (Jake Gyllenhaal) macht Spider-Man Jagd auf Monster, die die Welt bedrohen. Doch wie sich schnell herausstellt, ist die Situation natürlich nicht so einfach, wie sie zunächst wirkt. Wenn ihr nach diesem Absatz weiterlest, aber Spider-Man: Far From Home noch nicht gesehen habt, werdet ihr definitiv auf extrem große Spoiler stoßen. Anders lässt sich nicht über die Mid-Credit-Szene und ihre Bedeutung reden. Also: Achtung, Spoiler!

Wie sich in Spider-Man: Far From Home schließlich herausstellt, ist der wahre Bösewicht des Films Mysterio. Doch nachdem Spider-Man ihn besiegt hat und der Abspann läuft, zeigt uns Marvel eine kurze Szene, in der auf einem großen Bildschirm plötzlich J. Jonah Jameson (J.K. Simmons) zu sehen ist und aller Welt die wahre Identität von Spider-Man verrät.

Nicht nur das: Außerdem bezeichnet er Quentin Beck bzw. Mysterio als den eigentlichen Helden und macht Spider-Man verantwortlich für die Monster-Angriffe. Das alles hat Spider-Man Quentin Beck zu verdanken, der vor seinem Ableben offenbar ein Beweisvideo gefälscht und dem Daily Bugle, der Zeitung, für die Jameson arbeitet, zugeschickt hat.

Dass jetzt jeder weiß, wer hinter der Spider-Man-Maske steckt, hatte bereits in den Comics teilweise erschütternde Folgen für Peter Parker. Zwar wurde seine Identität dort nicht in derselben Storyline enthüllt, sondern sogar mehrmals in verschiedenen anderen Geschichten mit jeweils unterschiedlichen Folgen, aber es ist denkbar, dass sich die MCU-Macher abermals hier und da an großen Ereignissen aus den Comics orientieren könnten.

Fest steht, dass mit Spider-Mans Demaskierung jede Person in Gefahr gerät, die ihm nahesteht. In der Comic-Version der Civil War-Storyline offenbarte er beispielsweise seine Identität (die Comic-Version der Geschichte weicht stark von der Version ab, die im Civil War-Film gezeigt wurde). Kurz darauf wurde seine Tante May von einer Kugel getroffen, die eigentlich für ihn gedacht war, und fiel ins Koma.

Tante May gehört aufgrund ihrer emotionalen Wichtigkeit für Peter Parker auch im MCU zu den wahrscheinlichsten Kandidaten, wenn es darum geht, wer die Folgen der Mid-Credit-Szene aus Spider-Man: Far From Home im nächsten Spider-Man-Film wohl am wahrscheinlichsten am eigenen Leib zu spüren bekommen wird. Aber auch MJ und Ned könnte es treffen. Gewissheit wird es aber vermutlich erst in Spider-Man 3 geben, für den es bislang noch keinen Termin gibt.

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Autor: Michael Zeis | Gesprächswert: 99%